Tahuantinsuyu

Der Aufstieg des Inka Reiches

von Alan D. Ernstein

†bersetzung H. Barthen

 

†berblick

 

Tahuantinsuyu ist das Quechua oder Inka-Wort fŸr "Land der vier Regionen". Die Inka nannten es ihr eigenes Reich. Das Reich war in einer pyramidenfšrmigen Hierarchie organisiert mit dem Sapa-Inka als obersten Herrscher, gefolgt von den vier Apus, diese wiederum gefolgt von Hahua-Inkas, etc.. Du schlŸpfst in die Rolle einen Apus (ein Herrscher Ÿber eine der vier Regionen oder "Suyus"). Deine Aufgabe ist es Deinen Status in den Augen des Sapa-Inkas zu erhšhen, in dem Du das Reich am weitesten Vergrš§erst und die meisten Fortschritte erbaust. Jeder Apu beginnt mit der Arbeitskraft seines Qudranten im ursprŸnglichen Reich. Du baust Strassen und eroberst benachbarte Regionen, dadurch erhšhst Du die Arbeitskraft und die vorhanden Mittel. FŸr jede neue Region, die dem Reich hinzufŸgt wird, fŸr Fortschritte wie StŠdte, Terrassen, Garnisonen und Tempel, sowie fŸr ein weitreichendes Stra§ennetz, werden die Apus belohnt.

 

Ziel des Spiels

 

Das Ziel des Spieles ist es, die meisten Siegpunkte (SP) zu haben, wenn Pizarro in der Inka-Hauptstadt Cuzco ankommt.

 

Inhalt

 

1 Spielplan

45 Regional-Informations-Chips (Wei§e PlŠttchen)

32 Sonnenkarten

4 Baukosten/Spielablauf-Karten

70 Arbeitseinheiten (Glassteine)

4 Wachsmalstifte

80 PlŠttchen:

4 Spielsteine (1 Glasstein pro Spieler)

 

20 Terrassen (grŸne Quadrate)

1 Rundenanzeiger (violetter Glasstein)

 

20 Garnisonen (gelbe Quadrate)

4 InvasionsplŠttchen (rote PlŠttchen)

 

20 StŠdte (rote Quadrate)

1 3-Spieler-Karte

 

20 Tempel (Holz-Blšcke)

1 Ein Satz Aufkleber fŸr RI-Chips

 

Spielvorbereitung

 

Vor dem ersten Spiel werden die RI-Chips-Aufkleber auf die wei§en PlŠttchen geklebt

 

1.     Spielplan in die Mitte des Tisches legen. Wenn mit drei Spielern gespielt wird, legt man die 3-Spieler-Karte so auf den Spielplan, dass sie Cuzco und die umgebenden Regionen bedeckt.

2.     Mische die Baukosten/Spielablauf-Karten und gebe jedem Spieler eine. Die Spieler sollten in einer gŸnstigen Position zu ihrem Suyu sitzen (A - Antisuys, Q - Qollasuys, K - Kuntisuyu und C -Chinchasuyu).

3.     Jeder Spieler such sich eine Farbe und den dazu passenden Wachsmalstift aus. Mit diesem zieht er eine Linie entlang der dicken strichpunktierten Line von Cuzco zum Rand des eigenen Quadranten. Die Spielsteine werden passend auf das Startfeld der Wertungsleiste gelegt.

4.     Die Arbeitseinheiten werden in der NŠhe des Spielplans deponiert.

5.     Mische die Sonnen-Karten, gibt jedem Spieler drei verdeckte Karten. Lege die restlichen Karten verdeckt auf den Spielplan.

6.     Plaziere die RI-Chips verdeckt in den Regionen, je einen Marker pro Region, nicht aber in die grauen Startregionen. In den Nachbarregionen der grauen Startregionen werden nun die RI-Chips aufgedeckt.

7.     Plaziere den Rundenanzeiger auf das Inka-Feld in die Pre-Empire-Spalte des Rundenverlaufsplans. (gelbe Tabelle r.o. auf dem Spielplan)

8.     Mische die InvasionsplŠttchen und platziere sie verdeckt auf den vier orangen Feldern der letzten Spalte des Rundenverlaufsplans.

Runden

 

Historisch gesehen hatte das Leben der Inkas drei Facetten: die Regierung (symbolisiert durch die Inka-Phase), die Religion (symbolisiert durch die Sonnen-Phase) und das Volk (symbolisiert durch die Volksphase). Der Sapa-Inka ist der gšttliche Herrscher und steht fŸr die Wertungsphase.

 

Jede Runde besteht aus folgenden Phasen: Inka-Phase, Sonnen-Phase, Volk-Phase, Sapa-Inka-Phase. Der Rundenverlaufsplan bestimmt welche Phasen in der jeweiligen Runde gespielt werden.

 

Inka-Phase

 

Die Inka-Phase symbolisiert die AktivitŠt und ProduktivitŠt des Reiches. Die ArbeitseinheitsplŠttchen symbolisieren die Arbeit, die jeder einzelne dem Reich zur VerfŸgung stellt. Diese Arbeitssteuer oder "Mit'a" war eine bestimmte Anzahl von Tagen pro Jahr. Die sich verringernden WirtschaftgŸter zu Beginn jeder Runde, verdeutlichen den Umstand, dass diese in den AnfŠngen des Reiches, fŸr die Expansion zur VerfŸgung gestellt wurden. In dem Ma§e in dem das Reich sich ausdehnte, wurden auch mehr WirtschaftsgŸter benštigt um das Reich zu versorgen, somit standen weniger Ressourcen fŸr die

Erweiterung bereit.

 

1.     Jeder Spieler erhŠlt eine bestimmte menge von Arbeitseinheiten. Die genaue Anzahl ist auf dem Rundenverlaufsplan in der obersten Zeile angegeben. (Resources)

2.     Jeder Spieler erhŠlt Arbeitseinheiten fŸr die Gebiete die er kontrolliert, dazu werden die entsprechenden Werte (labor) auf den Regional-Informations-Markern addiert. Des weiteren geben auch alle Terrassen je eine Arbeitseinheit fŸr den Spieler, der sie gebaut hat.

3.     Nachdem jeder Spieler seine Arbeitseinheiten erhalten hat, mŸssen die in FŸhrung liegenden Spieler die schwŠcheren Spieler unterstŸtzen. In den AnfŠngen des Reiches (Early Empire) muss der Spieler mit den meisten Punkten (→Wertungsleiste) dem Spieler mit den wenigsten Punkten eine Arbeitseinheit abgeben. Im mittleren bzw. spŠten Reich (Middle/Late Empire) muss der Spieler mit den meisten Punkten dem Spieler mit den wenigsten Punkten zwei Arbeitseinheiten abgeben. Der Spieler mit den zweit meisten Punkten gibt dem drittplazierten Spieler eine Arbeitseinheit (letzteres entfŠllt bei 3 Spielern natŸrlich)

 

Sonnen-Phase

 

Die Sonnen-Phase veranschaulicht den Einfluss der Religion auf das tŠgliche Leben. Das Land der Inka war ein Land der Extreme, wenige Meilen entfernt von kŸstennahen WŸsten fanden sich unglaublich hohe GebirgszŸge. Das Klima berŸhrte jeden Teil des Lebens, speziell jedoch die Landwirtschaft und Fischerei. Die Sonnen-Karten reprŠsentieren diese EinflŸsse.

 

1.     Die Spieler tauschen nun ihre Baukosten/Spielablauf-Karten. Wobei der Spieler mit den wenigsten Punkten (→Wertungsleiste) die Karte mit der Nummer 1 erhŠlt, der vorletzte Spieler erhŠlt die Karte mit der Nummer 2, usw. Bei Gleichstand liegt der Spieler vorn dessen Stein auf dem Feld der Wertungsleiste zu Innerst liegt. (Also derjenige der als erstes auf dieses Feld gekommen ist)

2.     Der Reihe nach spielt jeder eine seiner Sonnen-Karten in dem er sie verdeckt zwischen zwei benachbarte Mitspieler platziert, vorausgesetzt dort liegt noch keine Sonnen-Karte.

3.     Anschliessend zieht jeder Spieler eine Sonnenkarte und hat nun wieder 3 Sonnenkarten auf der Hand.

4.     Nachdem jeder Spieler seine Sonnen-Karte gelegt hat werden Sie umgedreht und offen hingelegt. Das Ereignis auf der Karte betrifft nur die ihr benachbarten Spieler. Die Sonnen-Karten bleiben bis zur nŠchsten Sapa-Inka-Phase aktiv.

5.     WŠhrend des Spiels sind oftmals verschiedenste Sonnen-Karten gleichzeitig aktiv, ihre Effekte summieren sich normalerweise, anderenfalls ist die Ausnahme auf den Sonnen-Karten speziell vermerkt.

 


Volks-Phase

 

Die Volksphase symbolisiert die Arbeit die Dein Volk ableistet um das Reich voranzubringen. Die in der Inka-Phase eingetriebene MitÕa wird nun fŸr den Bau von Stra§en, StŠdten, Terrassen, Garnisonen und Tempeln oder die Eroberung neuer Regionen verwendet.

 

1.     Die Reihenfolge bleibt die gleiche, wie in der vorhergehenden Sonnen-Phase

2.     Jeder Spieler hat 2 Aktionen in seiner Volks-Phase: die Stra§enbau-Aktion und die GebŠudebau-Aktion. Obwohl die Reihenfolge dieser Aktionen nicht festgelegt ist mŸssen jedoch alle Stra§en in einem Durchgang gebaut werden.

3.     In der Stra§enbau-Aktion der Volks-Phase darf ein Spieler kostenlos bis zu zwei Stra§en bauen.

4.     In der GebŠudebau-Aktion der Volks-Phase darf ein Spieler genau eine der folgenden sieben Aktionen ausfŸhren, eine Stadt bauen, einen Tempel bauen, eine Garnison bauen, eine Terrasse bauen, eine zusŠtzliche Stra§e bauen, eine Region erobern oder passen.

 

Bau einer Stra§e

(Stra§enbau-Aktion)

 

Zwischen zwei Punkten (Huaca, Stadt, Garnison) die mit einer gestrichelten Linie verbunden sind kannst Du mit Deinem Wachsmalstift, entlang dieser, eine farbige Linie ziehen. Eine Stra§e muss immer direkten Anschluss zum eigenen Stra§ennetz haben, dieses wiederum muss in Verbindung mit Cuzco stehen. Wichtig: mindestens einer der zu verbindenden Punkte muss in bereits erobertem Gebiet liegen. Wenn eine Stra§e in eine Region mit verdecktem RI-Chip fŸhrt so wird dieser nun umgedreht und offen auf die Region gelegt. Pro gestrichelte Linie darf nur eine Stra§e gebaut werden. FŸr die Stra§enbau-Aktion benštigt man keine Arbeitseinheiten.

 

Bau einer Stadt

 

Die Inkas bauten Ihre StŠdte fast immer an Stellen wo schon zuvor StŠdte standen, daher tragen viele ihrer StŠdte Namen die sich aus der Vor-Inka-Zeit ableiten lassen.

 

Eine Stadt darf auf jeden Stadtstandort (City-Site) der in einer eroberten Region liegt und an das eigene Stra§ennetz angeschlossen ist gebaut werden. Dies kostet 6 Arbeitseinheiten, nun wird ein rotes Stadt-PlŠttchen auf diese Stadt gelegt. FŸr den Bau einer Stadt erhŠlt der Spieler sofort 4 SP. SpŠter, wŠhrend der Sapa-Inke-Phase bekommt jeder Spieler dessen Stra§ennetz mit der Stadt verbunden ist 3 SP (UnabhŠngig davon wer sie erbaut hat)

 

Bau eines Tempels

 

Die Inka erlaubten der eroberten Bevšlkerung weiter ihre eigenen Gštter anzubeten, jedoch verlangten sie, dass der Sonnengott als Oberhaupt aller Gštter anerkannt wŸrde. In den eroberten StŠdten wurden Tempel fŸr den Sonnengott errichtet. In den bedeutendsten StŠdten stehen noch immer wichtige Tempel aus vergangenen Reichen.

 

Ein Spieler darf einen Tempel in einer bebauten Stadt errichten wenn diese an das eigene Stra§ennetz angeschlossen ist. Dies kostet 5 Arbeitseinheiten, nun wird ein Tempel (Holzblock) auf das rote Stadt-PlŠttchen gelegt. FŸr den Bau eines Tempels erhŠlt der Spieler sofort 4 SP. SpŠter, wŠhrend der Sapa-Inke-Phase bekommt jeder Spieler dessen Stra§ennetz mit diesem Tempel verbunden ist 1 SP (UnabhŠngig davon wer sie erbaut hat). Wenn ein Spieler einen Tempel in einer bedeutenden Stadt (Significant-Site) errichtet, bekommt er zusŠtzliche Punkte. FŸr den Bau einen solchen Tempels erhŠlt der Spieler sofort so viele SP wie auf dem Spielplan neben der bedeutenden Stadt vermerkt sind.


 

Bau einer Garnison

 

Garnisonen waren kleine Au§enposten entlang des Stra§ennetzes, mit VorrŠten an Nahrungsmitteln und Wasser. Diese Bevorratung war fŸr militŠrische Zwecke oder fŸr die Bevšlkerung in Zeiten der Not, wie z.B. Ernteausfall oder Naturkatastrophen a la El Nino gedacht.

 

Eine Garnison darf auf jedem Garnisonsstandort (Garrison-Site) der in einer eroberten Region liegt und an das eigene Stra§ennetz angeschlossen ist gebaut werden. Dies kostet 4 Arbeitseinheiten, nun wird ein gelbes Garnisons-PlŠttchen auf diesen Standort gelegt. FŸr den Bau einer Garnison erhŠlt der Spieler sofort 3 SP. SpŠter, wŠhrend der Sapa-Inke-Phase bekommt jeder Spieler dessen Stra§ennetz mit der Stadt verbunden ist 2 SP (UnabhŠngig davon wer sie erbaut hat)

 

Bau einer Terrasse

 

Terrassen sind wohl das sichtbarste Zeichen der Inkaherrschaft. Wenngleich sie die Terrassen nicht erfunden haben so perfektionierten sie doch deren Errichtung in den Anden. Die Terrassen erhšhten das nutzbare Ackerland um bis zu 100%. Sie trugen damit zu sogenannten vertikalen Wirtschaft der Inka bei, auch heute noch werden sie genutzt.

 

Um eine Terrasse zu bauen musste Du eine Region verwalten.  FŸr 2 Arbeitseinheiten bekommst du ein grŸnes Terrassen-PlŠttchen, lege es neben einen Deiner RI-Chips auf den Tisch. Pro verwalteter Region darfst Du nur eine Terrasse bauen. Die Terrasse produziert von nun an eine Arbeitseinheit pro Sapa-Inka-Phase. FŸr den Bau einer Terrasse erhŠlt der Spieler sofort 1SP

 

Bau einer zusŠtzlichen Stra§e (GebŠudebau-Phase)

 

FŸr eine Arbeitseinheit darf man noch eine Stra§e bauen.

 

Eroberung einer Region

 

Die Inka hatten Ihr Reich innerhalb von 100 Jahren maximal ausgedehnt. Viele Všlker wurden durch Krieg oder Zwang  erobert, hierbei waren oft bis zu 20 000 Inka-Krieger anwesend.

 

Um eine Region zu erobern muss das Stra§ennetz des Spielers and diese Region grenzen oder in Sie hineinfŸhren. Zahle so viele Arbeitseinheiten wie auf dem RI-Chip unter Resistenz angegeben sind, nimm den RI-Chip und lege ihn vor dich auf den Tisch. Nachdem eine Region erobert wurde werden die RI-Chips in den benachbarten Regionen aufgedeckt. FŸr die Eroberung einer Region bekommt ein Spieler so viele SP wie auf dem RI-Chip unter VP an der ersten (links) Stelle angegeben ist. In der Sapa-Inka-Phasebekommt man keine SP fŸr die Region, daher ist sind hier auch Null SP vermerkt.

 

Sapa-Inka-Phase

 

 Der Sapa-Inka ist der oberste aller Inka. Um ihn zu ehren werden in dieser Phase die Siegpunkte verliehen

 

1.     In der durch die Wertungsleiste angegebenen Reihenfolge, werten die Spieler Ihre Punkte aus
(siehe Wertung)

2.     Alle Sonnen-Katen der letzten Runde werden auf den Ablagestapel gelegt.

3.     Wenn ein Spieler zu diesem Zeitpunkt noch mehr Arbeitseinheiten besitzt, als Ihm in der nŠchsten Runde zustehen wŸrden, so werden die ŸberschŸssigen Arbeitseinheiten zurŸck auf den Vorratsstapel gelegt.

 


Wertung

 

Immer wenn ein Spieler Punkte erhŠlt, setzt er seinen Spielstein, im Uhrzeigersinn um die entsprechende Anzahl an Feldern weiter. Wenn schon ein anderer Spielstein auf diesem Wertungsfeld ist, so stellt man seinen Stein au§en daneben (Sprich weiter von der gedachten Spielplanmitte weg) auch wenn zwei Spielsteine auf einem Feld stehen ist nun immer deutlich wer vorne liegt(der Innerste)

 

Sofort-Wertung

 

Immer wenn einer der folgenden Fortschritte gebaut wird, werden Siegpunkte verliehen. Nur der Konstrukteur der GebŠude erhŠlt fŸr diese SP und auch nur zum Zeitpunkt des Erbauens. Die SP fŸr die Sofort-Wertung finden sich auf der Baukosten/Spielablauf-Karte neben den entsprechenden GebŠuden, wobei der linke Wert fŸr die Sofort-Wertung gilt, wŠhrend der rechte die Siegpunkte in der Sapa-Inka-Phase angibt (vergleichbar mit den RI-Chips)

 

Wertung in der Sapa-Inka-Phase

 

In der Sapa-Inka-Phase bekommt man SP fŸr den Erhalt und das Vorankommen des Reiches. Terrassen sind bestimmten Regionen und somit, was die Wertung betrifft, bestimmten Spielern zugeordnet daher bekommt auch nur der Erbauer SP fŸr sie. FŸr StŠdte, Tempel und Garnisonen hingegen bekommt jeder Spieler dessen Stra§ennetz an diese grenz die entsprechenden SP.

 

Stadt               3 SP fŸr jeden Spieler dessen Stra§ennetz zu dieser Stadt fŸhrt

Tempel           1 SP fŸr jeden Spieler dessen Stra§ennetz zu diesem Tempel fŸhrt

Garnison         2 SP fŸr jeden Spieler dessen Stra§ennetz zu dieser Garnison fŸhrt

Terrasse          1 SP fŸr den Spieler der diese Terrasse erbaut hat

 

Diverses

 

1.     Es ist wichtig daran zu denken, dass die GebŠude dem Erbauer SP bringen. Abgesehen von Terrassen und Strassen gehšren die (fortschritts) GebŠude keinem einzelnen Spieler. Sobald sie gebaut sind  werden sie Eigentum des Reiches.

2.     Garnisonen und StŠdte dŸrfen nur in bereits eroberten Regionen erbaut werden, sie mŸssen zumindest an eine solche grenzen. StŠtten die gŠnzlich in nicht eroberten Regionen liegen, dŸrfen erst nach der Eroberung bebaut werden.

3.     Stra§en lassen sich immer einer bestimmten Region zuordnen selbst wenn sie entlang von Grenzen verlaufen. Die Sonnen-Karte mit Wirkung auf nicht eroberte Regionen beeinflusst nur Stra§en die tatsŠchlich durch diese fŸhren nicht aber jene die entlang der Grenzen fŸhren.

4.      wenn der Sonnen-Karten Stapel verbraucht ist, werden die  Karten des Ablagestapel gemischt und dann verdeckt als neuer Zugstapel auf den Spielplan gelegt.

5.     ???

 

Wie gewinne ich?

 

Das spiel endet nach der Sapa-Inke-Phase die auf Pizzaros Ankunft in Cuzco folgt. Nach dem Ende der Volksphase im SpŠten Reich (late Empire) wird das daneben liegende InvasionsplŠttchen aufgedeckt. Falls das PlŠttchen mit dem schwarzen Punkt aufgedeckt wurde, findet nun direkt eine Sapa-Inka-Phase statt. Wer danach auf der Wertungsleiste von liegt gewinnt das Spiel. Es gibt keinen Gleichstand. Der Spielstein der dichter an der Mitte des Spielplans ist liegt vorne.


Sonnen-Karten

 

JŠhrliche Pilgerfahrt (1)

Unwetter (1)

Widerstand (2)

Bauvorhaben (1)

SchlŸsselposition (1)

Aufstand der Landbevšlkerung (2)

El Nino †berschwemmung (2)

Kleine Pilgerfahrt (1)

Sonnenfinsternis (1)

Epidemie (2)

MilitŠrische †berlegenheit (1)

HŠndler verhindern Hunger (1)

Bauinspektoren (2)

UnterstŸtzung durch das Volk (2)

Stadterneuerung (1)

ZusŠtzliche Stra§enbauer (2)

Schnelle Ausdehnung (2)

Trampelpfad

Gro§e Pilgerfahrt (1)

Religišse Leidenschaft (1)

Arbeiter zeigen Einsatz (2)